Stefan Welti

Interview mit Stefan Welti

Organisator des Aquata-Projekts

Für welchen Teil der Planung waren Sie zuständig?

Oh, das ist schwierig zu beantworten. Ich war eigentlich der Initiator für das ganze Projekt. Nachdem ich im August 2017 eine Kulturveranstaltung besuchte, war ich stark dazu animiert, in Klingnau auch so ein Projekt zu veranstalten. Ich musste vor allem die Projektleitung aufbauen und auch zusammenhalten, bis das Projekt schlussendlich realisiert wurde.

Wie finden Sie das Projekt?

Ich finde es grossartig, das die OSUA Klingnau den Mut hatte, so ein riesiges Projekt mit 260 Schülern und 40 Lehrern einzugehen.

Was ist Ihre persönliche Meinung zur Geschichte von Aquata?

Ich finde toll, das von Schülern Elemente genommen wurden und eine Geschichte gemacht wurde, zum Beispiel haben wir den Aspekt mit jugendlichen im Wasser von den Schülern mit der Verschmutzung verbunden, um schlussendlich auf diese Geschichte zu kommen.

Was stellt sich jetzt als grösseres Problem heraus, als Sie bei der Planung dachten?

Eigentlich haben wir an alle Probleme gedacht, jedoch ist für uns das grösste Problem, alle Schüler mit etwas zu beschäftigen, was sie auch interessiert.

Was ist die grösste Änderung, die beim Projekt vorgenommen wurde?

Es gab eigentlich keine riesigen Änderungen, speziell da wir die Eventhall schon von Anfang an hatten, was die Planung uns sehr viel einfacher machte.

Entspricht das Projekt bis jetzt Ihren Erwartungen?

Absolut, in dieser Woche arbeiten alle fleissig am Projekt und auch die Klassenchoreos laufen super. Nur die Regie hat Mühe, all die verschiedenen Gruppen in ein einzelnes Theater zusammenzutragen.

Wollen Sie noch etwas sagen?

Ich will mich eigentlich nur noch bei allen Mitwirkenden sowie speziell der Regie bedanken, für all die Hilfe die bei diesem Projekt benötigt wird.