SOCIAL MEDIA GRUPPE

Interview mit zwei Schülern

des Social-Media-Ressorts

Wieso habt ihr euch für diese Gruppe entschieden?

Ich habe mich für diese Arbeit entschieden, weil ich Spass an der Arbeit habe und mich diese auch interessiert.

Zuerst habe ich mich für eine andere Gruppe interessiert und hatte diese auch als erste Wahl, aber schlussendlich habe ich diese Entscheidung bereut und hoffte, dass ich in die Social Media-Gruppe eingeteilt werde. Jetzt wurde ich hier eingeteilt und bin auch froh darüber, denn ich finde Computer viel interessanter als viele andere Sachen. Besser gesagt haben mich die anderen Kurse nicht wirklich interessiert.

Wurden eure Erwartungen erfüllt?

Ja!

Ich bin positiv überrascht worden, denn ich dachte, dass man den ganzen Tag nur rumsitzt und nur Sachen macht, die der Lehrer vorgibt. Es ist viel freier als ich dachte, denn wir sind oft unterwegs und machen Interviews mit den Organisatoren des Projekts. Ausser dem bin ich sehr froh darüber, dass ich nicht in einer sturen Arbeitsumgebung bin und die Mehrheit der Schüler um mich herum glücklich ist.

Was ist eure Aufgabe beim Projekt?

Ich leite die Insta-Seite des Projektes und poste ab und zu Bilder von den verschiedenen Aktivitäten der Schüler. Die Bilder machen und veröffentlichen wir selber.

Ich kümmere mich um die Homepage vom Kulturprojekt Aquata und manage diese auch. Dort kann man sich hauptsächlich über das Projekt informieren. Dort befindet sich auch die Timeline, was alles schon passiert ist. Ausserdem gibt es dort die Kontaktdaten der Organisatoren und später kann man dort auch die Tickets vorbestellen. Ausser dem findet man dort auch den Plot der Geschichte. Und meine Aufgabe ist es, das Ganze zu organisieren.

Was ist eure ehrliche Meinung zum Kulturprojekt Aquata?

Ich finde es eigentlich sehr cool, denn lieber das Projekt als Schule. (lacht)

Die Idee selber finde ich noch gut, nur finde ich es nicht so toll, dass die FTW dadurch ersetzt wurde, denn diese fand ich immer toll und nun ist es schade, dass diese ersetzt wurde. Zu der Geschichte selber: Ich finde sie nicht sehr gut, eigentlich recht schlecht. Ich finde, durch die politische Färbung wird die Geschichte ruiniert. Ausserdem denke ich, dass die Geschichte nicht sehr von den Ideen der Schüler abgeleitet wurde, denn Schüler würden nicht über die Umweltverschmutzung im Wasser und Müll schreiben. Nun ja, die Geschichte finde ich schrecklich, aber die Idee finde ich noch nett.