SICHERHEIT

Interview mit Urs Bürgi

Leitung Ressort Sicherheit

Wie trägt Ihre Gruppe zum Theaterstück bei bzw. was sind Ihre Aufgaben?

Unsere Aufgaben sind, zuerst einmal die Feuergefahr zu minimieren, also zu schauen, dass Feuerlöscher vor Ort sind, dass alle Notausgänge funktionieren und immer besetzt sind und das Rauchverbot durchzusetzen. Unsere Gruppe ist auch verantwortlich für die Kontrolle der Tickets am Eingang, dass nicht zu viele Leute auf einmal hereinkommen. Dann machen wir die Parkplatzeinweisungen, dass die richtigen Parkplätze belegt werden. Dann sorgen wir noch für die sanitären Einrichtungen.

Wie weit sind Sie gekommen im Vergleich zum letzten Projekttag, und was sind Ihre Ziele für diese Woche?

Wir sind in Bezug auf das, was wir vorbereiten konnten, relativ weit gekommen. Wir müssen noch mehr Schilder machen und die Platzreservierungen für die VIPs vornehmen. Wir müssen noch die Feuerlöscher organisieren, die wir bei der Feuerwehr mieten können. Im Moment haben wir insgesamt noch nicht all zu viel zu tun.

Welche Hindernisse hat es gegeben, und wie sind diese überwunden worden?

Hindernisse hatten wir bislang nur wenige. Die Situation beim Eingang ist nicht allzu komfortabel, sondern etwas eng. Das Geländer musste etwas erhöht werden mit der Seilkonstruktion, was die Baugruppe übernommen hat. Das war eine Auflage, die gemacht wurde. Dann musste die Feuerwehr den Saal abnehmen und zusätzliche Sicherheitsmassnahmen treffen. Sonst hatten wir während der Projektwoche keine besonderen Schwierigkeiten. Alles ist nach Plan gelaufen.

Was halten Sie persönlich vom "Aquata"-Projekt?

Das ist ein interessantes, aber sicher auch sehr ambitioniertes Projekt. Ich bin zuversichtlich, dass wir das schaffen, aber es wird sicherlich bei gewissen Gruppen noch einiges zu tun geben. Die Belastungen sind zwischen den Ressorts nicht gleichmässig verteilt. Es gibt Gruppen, die haben jetzt im Vorfeld relativ wenig zu tun, andere Gruppen haben sehr viel zu tun in Bezug auf die Herstellung der Requisiten und der Kostüme. Aber das gibt es eben bei so einem Projekt. Das ist das Problem bei einer so grossen Aufführung, an der die ganze Schule beteiligt ist. Das ist insgesamt eine super Sache, das schweisst die Schule zusammen.

Was macht Ihnen am meisten Spass?

Zusätzlich zur Arbeit in meiner Gruppe bin ich auch noch als Fotograf da, das macht natürlich auch Spass. Und als Feuerwehrmann bin ich natürlich auch engagiert in dieser Gruppe.