CHOR

Interview mit Rahel Meister

Leitung Ressort Chor

Wie trägt Ihre Gruppe zum Theaterstück bei?

Der Chor ist verantwortlich für die musikalische Umrahmung vom ganzen Projekt zusammen mit der Band.

Wie weit sind Sie vom letzten Projekttag bis zu dieser Projektwoche gekommen und was sind Ihre Ziele für diese Woche?

Wir sind weiter gekommen mit Auswahl der Songs, mit der Länge von allen Songs, mit allen Abläufen, mit dem aussuchen der zweiten Stimmen, mit Songs einspielen, mit Begleitungen einspielen, mit Absprachen. Ganz viel ist gelaufen seit dem letzten Projekttag bis heute. Das Ziel dieser Woche ist es, alle Songs zu festigen und alle zweiten Stimmen einzuüben und Solisten und Solistinnen ihre Solos singen zu lassen.

Gab es Hindernisse oder gibt es Hindernisse? Wenn ja, wie wurden diese überwunden?

Hindernisse sind vor allem: Wie lang muss ein Lied sein? Wie ist der genaue Ablauf? Wer macht genau was? Was übt die Band, was der Chor? Oder wenn Leute irgendwie krank sind und nicht zur Chorprobe kommen können oder sonst abwesend sind, das ist immer schwierig, weil man eigentlich immer den ganzen Chor braucht, um zu proben.

Was ist Ihre persönliche Meinung zum Kulturprojekt Aquata?

Ich finde es toll, dass man als Schule etwas gemeinsam auf die Beine stellt und so etwas gemeinsam erreichen kann.

Was macht Ihnen am Projekt am meisten Spass?

Am meisten spass macht es mir, wenn etwas funktioniert. Wenn eine Passage oder sogar der ganze Song funktioniert, mehr stimmig und alle voller Freude mit singen.

Gibt es Sachen, die Sie als unorganisiert empfinden oder gibt es Sachen die Sie ändern würden?

Schwierig ist halt, wenn viele in unterschiedlichen Ressorts sind und wissen müssen, wann sie wo sein müssen und sehr viel Einsatz leisten müssen. Und das ist manchmal schwierig, dass man nicht weiss, wer muss wohin. Das ist manchmal schwierig.