Bianca Schellenberg

Interview mit Bianca Schellenberg

Regieassistenz beim Kulturprojekt Aquata

Was machen sie bei diesem Projekt?

Ich arbeite hauptsächlich als Regieassistenz, das heisst ich unterstütze Herrn Widmer bei vielen Sachen, und ich bin bei jeder Theaterprobe dabei. Ich führe während Sitzungen auch ein Protokoll und mache auch bestimmte Dokumente für das Projekt.

Was halten Sie von der Geschichte von Aquata?

Die Geschichte finde ich extrem spannend. Zuerst scheint sie kompliziert, aber ich finde, wir konnten sie genug vereinfachen, um im Theater verständlich zu sein. Jetzt scheint sie sehr interessant, und es hat auch von allen Arten von Schreiben etwas darin, von Action bis Krimi, bis auch ein wenig Liebesgeschichte.

Gibt es irgendwelche momentan ungelösten Probleme?

Ja, viele. Es scheint jeden Tag so unglaublich viele Probleme zu geben, aber schlussendlich gibt es auch sehr viel, das gut läuft. Das gleicht es ein wenig aus. Vor allem das Koordinieren des ganzen Projekts ist unglaublich schwierig, zum Beispiel wenn wir plötzlich merken, dass ein Schüler an zwei oder drei Orten gleichzeitig sein sollte.

Finden Sie, man sollte die Ressorts mehr oder weniger aufteilen?

Ich finde, die Anzahl jetzt gerade ist optimal. Man hat eine riesige Auswahl an Ressorts, während alle trotzdem noch substantiell sind. Zu viel Aufteilung wäre nicht gut, aber jetzt besteht einfach das Problem, dass bestimmte Schüler teilweise arbeitslos sind.

Was gefällt ihnen an diesem Projekt am besten?

Mir gefällt vor allem die Zusammenarbeit für ein Endprodukt. Es ist sehr interessant, zu sehen, was alles entsteht, und die Motivation der Schüler ist auch super.

Wollen Sie noch etwas sagen?

Ich will einfach noch sagen, das ich stolz auf die Lehrer und auch die Schüler bin, und erhoffe mir auch, dass die Schüler am Ende stolz auf Aquata sein können.